Strategie

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Strategie

Vision

Eine Unternehmensvision ist ein Blick in die Zukunft des Unternehmens. Dieser Blick, und dies sei an dieser Stelle nochmals ausdrücklich angeführt, ist nicht nur großen Unternehmen vorbehalten. Ganz im Gegenteil. Sich einmal grundsätzlich auf die Zukunft des eigenen Unternehmertums zu konzentrieren, die eigenen Vorhaben und Projekte klar zu umreißen, gerade dies ist für EPUs ein entscheidender Schritt in eine stabile Zukunft. Und dafür sind weder ein Unternehmens- noch ein Steuerberater nötig. Wichtig ist hier wirklich ehrlich mit sich selbst zu sein und folgende Fragen einmal mit sich, und mit der eigenen Zukunft, zu klären:

  • Welches Potential habe ich jetzt und welches möchte ich aufbauen?
  • Wie sehen meine Ziele aus?
    • Größe
    • Struktur
    • Finanziell
    • Marktposition
  • Was macht mein Unternehmen heute einzigartig, und was wird es in der Zukunft einzigartig machen?
  • Was möchte ich erreichen?

 

Mission/Mission Statement

Setzten Sie das Leitbild an den Anfang von

  • Broschüren und Werbefoldern
  • Angeboten
  • Internetauftritten
  • Kooperationen
  • Werkverträgen
  • Businessplan etc.

Es soll immer, sowohl für Ihre Kunden, Hausbank, Lieferanten, Kooperationspartner als auch Ihr persönliches Umfeld, klar für Ihr Unternehmen, und somit für Ihre Person selbst, stehen.

Blicken Sie hier ruhig sehr dynamisch in die Zukunft. Gerade in einer sich immer schneller drehenden Zeit ist es dringend notwendig, gerade die unternehmerischen Eigenschaften Flexibilität und Anpassungsfähigkeit klar darzustellen. Zwar kann es in verschiedenen Situationen dringend erforderlich sein, Beharrlichkeit und Ausdauer zu beweisen, aber dies schließt die mögliche notwendige Flexibilität nicht aus. Gerade im Gegenteil, dies ist meist sogar eine Voraussetzung dafür.

Die SWOT Analyse ist sicherlich einer der „Klassiker“ der strategischen Analysen.

SWOT - Strengths - Weaknesses - Opportunities - Threats
also Stärken - Schwächen - Möglichkeiten (Chancen) - Risiken

Es gilt, als wichtigstes Einsatzziel dieses strategischen Instruments, die eigenen Kernkompetenzen in Relation zum Konkurrenzumfeld kritisch zu betrachten, und so die Position des eigenen Betriebes zu ermitteln.

vorgangsweise3

 

Wichtig! Danach ist noch ein wichtiger Schritt offen. In jedem Ergebnisquadranten (S-O, W-O, S-T und W-T) stehen mehrere Ziele. Diese müssen nun noch mit Prioritäten und Maßnahmen versehen werden. Sollten mehrere Maßnahmen zu einer Ziel-Priorität zugeordnet worden sein, so sollten die Maßnahmen ebenso nochmals gewichtet – sprich priorisiert – werden. Dadurch ergibt sich ein klares Bild der Notwendigkeiten in einem zeitlichen Rahmen.